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Wetter

Deutschland, 04.09.2015

Aktuelle Wetterlage

An der Nordsee starke, tagsüber stürmische Böen. Nachts nur vereinzelte, im Tagesverlauf im Nordwesten häufigere Schauer und Gewitter.

Heute Nacht und in der Früh regnet es im Südosten noch gebietsweise schauerartig verstärkt und länger anhaltend, wobei sich der Regen mehr und mehr Richtung Alpen zurückzieht. Ansonsten kann es ganz vereinzelt kurze Schauer geben, bevorzugt im Nordwesten, die Gewitterwahrscheinlichkeit ist eher gering. Von Baden-Württemberg bis nach Vorpommern ist es teils gering bewölkt, dabei kann sich örtlich Nebel bilden. Die Frühwerte liegen zwischen 13 und 5 Grad. An der Nordseeküste kommt es weiterhin zu starken Böen aus Südwest bis Süd, sonst ist es meist schwachwindig.

Vorhersage

Am Freitag fällt an den Alpen noch gebietsweise etwas Regen, der aber allmählich nachlässt. Im Nordwesten gibt es im Tagesverlauf vermehrt Schauer und auch Gewitter. Ansonsten zeigt sich der Himmel unterschiedlich bewölkt und es entwickeln sich nur vereinzelt kurze Schauer, bevorzugt im Bergland eventuell auch mal ein Gewitter. Von Baden-Württemberg bis zur Lausitz scheint häufig die Sonne. Die Höchstwerte liegen zwischen 15 bis 20, bei Sonne bis 22 Grad. Dazu weht schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Wind mit stürmischen Böen im Nordseeumfeld. In der Nacht zum Samstag gibt es im Nordwesten und Norden weitere Schauer und Gewitter bei frischem, auf Nordwest drehendem Wind mit starken, an der Nordsee stürmischen Böen. An den Alpen und im angrenzenden Vorland setzt erneut Regen ein. Ansonsten bleibt es aufgelockert, teils auch gering bewölkt, Schauer sind kaum zu erwarten, örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 13 Grad an den Küsten und 3 Grad bei klarem Himmel in einigen Mittelgebirgstälern. Am Samstag regnet es an den Alpen bei meist bedecktem Himmel noch länger anhaltend. Ansonsten muss bei wechselnder, teils auch starker Bewölkung verbreitet mit Schauern und kurzen Gewittern gerechnet werden. Lediglich in Teilen Baden-Württembergs und Bayerns sowie im Erzgebirgsvorland bleibt es bei einem geringeren Schauerrisiko noch vielerorts trocken. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf Höchstwerte zwischen 13 bis 20 Grad. Es weht mäßiger bis frischer, an den Küsten und im Bergland starker bis stürmischer Wind aus westlichen Richtungen. An der Nordsee und auf exponierten Gipfeln treten zeitweise auch Sturmböen auf. In der Nacht zum Sonntag gibt es im Norden und in der Mitte weitere Schauer und kurze Gewitter, in den Nordweststaulagen der Mittelgebirge kann es auch länger regnen. Auch an den Alpen regnet es noch gebietsweise. Zwischen Mosel, Main und Donau bleibt dagegen vielerorts trocken. Die Luft kühlt sich dabei auf 13 Grad an den Küsten und bis 2 Grad in einigen Mittelgebirgslagen ab.

Das Wetter von FAZ.NET wird Ihnen in Kooperation mit der „wetter.com GmbH, Konstanz” präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte liegt ausschließlich bei der wetter.com GmbH.
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