Home
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER

Wetter

Deutschland, 04.08.2015

Aktuelle Wetterlage

Heute von Westen Schauer und Gewitter, im Osten noch länger sonnig und heiß.

Heute früh ist es im Westen und Nordwesten oft schon dichter bewölkt und zwischen Niederrhein und Ostfriesland gibt es teils schon gewittrige Regenfälle. Im übrigen Land startet der Tag dagegen sonnig. Im Tagesverlauf weiten sich Schauer und Gewitter vor allem über dem Norden und der Mitte Deutschlands ostwärts aus. Teilweise können die Gewitter dabei auch schwer ausfallen und mit heftigem Starkregen, Hagel und Sturmböen einhergehen, am ehesten im Norden. Im südöstlichen Bayern sowie zwischen Vorpommern und Ostsachsen bleibt es bis zum Abend noch meist niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen in der Osthälfte zwischen 29 und 36 Grad, wobei es in der Lausitz am heißesten wird. Im Westen wird es mit 23 bis 29 Grad vorübergehend etwas kühler. Der Wind weht abseits von Gewittern nur schwach, zunächst aus Südost. Später dreht er von Westen her auf westliche Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch ziehen die teils kräftigen Schauer und Gewitter nach Osten ab. Von Westen lockert die Bewölkung zunehmend auf und es wird sogar teils gering bewölkt oder klar. Dabei werden Tiefsttemperaturen von 18 Grad im Osten bis 10 Grad in den westlichen Mittelgebirgen erwartet.

Vorhersage

Am Mittwoch ist es zunächst im Osten und Südosten teilweise noch stärker bewölkt, aber weitgehend trocken. Ansonsten kann die Sonne bei meist nur wenigen Wolken verbreitet längere Zeit scheinen. Lediglich an den Alpen oder im Schwarzwald können sich Nachmittag einzelne Quellwolken bilden, aus denen sich lokal auch kurze Schauer oder Gewitter entwickeln können. Die Temperatur steigt in der Nordhälfte auf warme 22 bis 28, an den Küsten bei auflandigem Wind um 20 Grad. Im Süden werden 27 bis 32 Grad erreicht, wobei es an Donau, Neckar und Rhein am wärmsten wird. Es weht nur schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag ist es im Nordwesten gebietsweise stärker bewölkt. Ganz vereinzelt kann auch etwas Regen oder ein kurzer Schauer fallen. Im übrigen Land ist es dagegen gering bewölkt oder klar und trocken. Die Temperatur sinkt auf 19 bis 11 Grad. Am Donnerstag setzt sich der hochsommerliche Wettercharakter fort. Vielerorts kann die Sonne vom gering bewölkten oder wolkenlosen Himmel länger scheinen. Erst zum Abend hin sind vor allem im Mittelgebirgsraum sowie an den Alpen vereinzelt Wärmegewitter nicht auszuschließen. Die Temperaturen steigen im Norden und Nordwesten auf 25 bis 29 Grad, sonst werden verbreitet 30 bis 35 Grad, am Oberund Hochrhein auch bis 37 Grad erwartet. Der Wind weht nur schwach bis mäßig aus meist südlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag löst sich die Quellbewölkung vom Tag weitgehend auf und es wird häufig sternenklar. Dabei kühlt es sich auf 20 bis 13 Grad ab. In größeren Städten geht die Temperatur meist nicht unter 20 Grad zurück.

Das Wetter von FAZ.NET wird Ihnen in Kooperation mit der „wetter.com GmbH, Konstanz” präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte liegt ausschließlich bei der wetter.com GmbH.
Wetter DeutschlandWetter SchweizWetter Österreich Wetter EuropaWelt WetterWetterwarnungen

Warm oder kalt, Gewitter oder Sonnenschein?
Sie haben die Wahl mehr

Wunschwetter

Die Meerestemperaturen im grafischen Überblick mehr

Wassertemperaturen