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Wetter

Deutschland, 22.10.2014

Aktuelle Wetterlage

Hinter einer Kaltfront markante Abkühlung, mit Schnee in den Bergen.

Heute ist der Himmel häufig stark bewölkt und es regnet teils schauerartig verstärkt. Der meiste Niederschlag wird dabei von der Mitte bis nach Bayern erwartet. Im Nordweststau der östlichen Mittelgebirge und am Alpenrand sind größere Niederschlagssummen möglich. Oberhalb von 600 bis 800 m ist auch Schnee möglich, der oberhalb von 1000 m liegen bleiben kann. Zudem legt der Wind abgesehen vom Nordosten im Tagesverlauf wieder kräftig zu. Es muss mit stürmischen Böen und Sturmböen gerechnet werden, im Bergland sind auch schwere Sturmböen oder orkanartige Böen aus Nordwest möglich. Am Nachmittag beruhigt sich das Wetter im Westen und Nordwesten allmählich. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 14 Grad, mit den höchsten Werten im Nordwesten. In der Nacht zum Donnerstag fällt im Westen und Norden nur noch wenig Niederschlag bei zeitweiligen Auflockerungen. Sonst gibt es weitere Niederschläge, die vor allem im Stau von Erzgebirge, Bayerischen Wald und dem östlichen Alpenrand sehr ergiebig ausfallen können. Oberhalb etwa 1000 m gibt es Schnee. Die Temperatur sinkt auf 8 bis 2 Grad, nur an den Küsten bleibt es milder. In höheren Berglagen ist leichter Frost möglich. Im Südosten sind weiter Sturmböen aus Nordwest möglich. Sonst beruhigt sich der Wind etwas und stürmischen Böen treten nur noch an der See und im höheren Bergland auf.

Vorhersage

Am Donnerstag ist es im Westen und Norden häufig trocken und gelegentlich kann sich die Sonne zeigen. Weiter nach Südosten ist es stark bewölkt bis bedeckt und es fällt zeitweise Regen. Vor allem im Nordstau des östlichen Alpenrandes sind die Niederschläge zum Teil noch ergiebig, in höheren Lagen fällt Schnee. Die Temperatur steigt im Osten und Süden nur auf 7 bis 11 Grad, sonst werden 10 bis 14 Grad erreicht. Im Südosten ist der Nordwestwind in Böen noch stark bis stürmisch. Sonst lässt es deutlich nach und weht zum Nachmittag nur noch leicht aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag regnet es vor allem noch am östlichen Alpenrand, sowie vereinzelt im Erzgebirge und Thüringer Wald. Ausgangs der Nacht ist auch im äußersten Nordwesten etwas Niederschlag möglich. Sonst ist es wechselnd wolkig und es bildet sich verbreitet teils dichter Nebel. Die Tiefstwerte liegen in der Nordwesthälfte zwischen 10 und 5 Grad, sonst werden 5 bis 1 Grad erwartet, lokal kann es Bodenfrost geben. Am Freitag ist es im Südosten und im äußersten Nordwesten vielfach stark bewölkt oder bedeckt und gelegentlich fällt etwas Niederschlag. Sonst ist es nach teilweise zögernder Auflösung von Nebel teils wolkig, teils sonnig und im Wesentlichen niederschlagsfrei. Vereinzelt kann sich der Nebel bis in den Nachmittag hinein halten. Die Höchsttemperaturen liegt im Osten und Südosten nur zwischen 6 und 10 Grad, sonst werden 10 bis 16 Grad erreicht. Der Wind weht schwach oft nur schwach. Im Norden ist er teils mäßig mit starken Böen aus südlichen Richtungen an der Nordsee. Die Nacht zum Sonnabend kann es vor allem im Nordwesten bei stärkerer Bewölkung etwas Niederschlag geben. Sonst ist es wechselnd, teils auch nur gering bewölkt und es bildet sich häufig Nebel. Die Tiefstwerte liegen im Nordwesten zwischen 9 und 5 Grad, sonst werden 5 bis -2 Grad erreicht, mit den niedrigsten Werten in der Lausitz.

Das Wetter von FAZ.NET wird Ihnen in Kooperation mit der „wetter.com AG, Singen” präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte liegt ausschließlich bei der wetter.com AG.
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