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Wetter

Deutschland, 25.11.2014

Aktuelle Wetterlage

Ruhiges Spätherbstwetter. Dienstagfrüh gebietsweise Frost und Glättegefahr. Bis weit in den Tag hinein Nebel.

In der Nacht zum Dienstag treten an den Küsten anfangs noch einzelne Schauer auf. Sonst ist es im Mittelgebirgsraum und nördlich davon zunächst vielerorts klar. Im Süden überwiegen dagegen weiterhin Nebel oder Hochnebel, der sich im Laufe der Nacht wieder verdichtet. Auch im Norden und der Mitte muss später verbreitet mit Nebel oder Hochnebel gerechnet werden. Dabei kühlt es auf 8 bis 0 Grad ab, bei längerem Aufklaren vor allem in der Mitte des Landes ist stellenweise leichter Frost bis -3 Grad und örtliche Glättebildung durch überfrierende Nässe und Reif möglich. Am Dienstag hält sich zunächst vielfach dichte und zum Teil hochnebelartige Bewölkung. Besonders im Süden und Osten bleibt es teilweise ganztägig trüb. Ansonsten lockert die Wolkendecke im Tagesverlauf gebietsweise auf und die Sonne scheint zeitweise. Die größten Chancen auf längeren Sonnenschein gibt es an den Nordrändern der Mittelgebirge sowie unmittelbar an den Alpen. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen 7 und 12, bei zähem Nebel und in hohen Mittelgebirgslagen um 4 Grad. Der Wind weht meist schwach aus südlichen bis östlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch verdichtet sich der Nebel vor allem im Osten und Süden wieder. Auch sonst breiten sich dichte, teils hochnebelartige Bewölkung aus, aber nur vereinzelt kann es im Westen ein wenig regnen. Während es unter Wolken mit Werten zwischen 7 und 3 Grad frostfrei bleibt, geht die Temperatur bei klarem Himmel auf 3 bis -3 Grad zurück.

Vorhersage

Am Mittwoch fällt im Westen bei meist starker Bewölkung vereinzelt etwas Regen. Ansonsten hält sich vor allem in den Flusstälern Süddeutschlands und im Mittelgebirgsraum, dort speziell an den Südrändern der Mittelgebirge, zäher Nebel und Hochnebel. An den Nordrändern der Mittelgebirge lichtet sich die hochnebelartige Bewölkung vorübergehend und die Sonne setzt sich hier und da durch. An den Alpen und auf den höheren Bergen scheint sie auch längere Zeit. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 12 Grad, unter Hochnebel werden kaum 5 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Ost. In der Nacht zum Donnerstag fällt im Westen gelegentlich etwas Regen. Sonst ist es teils aufgelockert, teils stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt. Dort, wo es zuvor aufklaren konnte, entsteht erneut Nebel. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus östlichen Richtungen liegen die Tiefstwerte zwischen 7 und 1 Grad, in den mittleren Gebieten und im östlichen Mittelgebirgsraum sowie an den Alpen bei +1 bis -3 Grad. Vor allem dort gibt es streckenweise Reifglätte. Am Donnerstag halten sich im Westen meist dichte Wolken mit gelegentlichem Regen. Nach Südosten zu ist es oft neblig oder trüb durch zähen Nebel oder Hochnebel. Lediglich an den Nordrändern der ostund süddeutschen Gebirge sowie im Nordosten scheint im Laufe des Tages zeitweise die Sonne. Die Nachmittagstemperaturen liegen im Norden und Osten zwischen 3 und 7 Grad, im Westen und Süden bei 7 bis 11 Grad, bei Sonne auch etwas darüber. Bei zähem Nebel werden kaum 3 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland und an der See bisweilen böig, aus Südost. In der Nacht auf Freitag ist es im Westen und Nordwesten meist bewölkt, Regen oder Sprühregen fällt jedoch nur noch selten. Sonst bildet sich verbreitet wieder Nebel oder Hochnebel. Nur örtlich begrenzt, bevorzugt an den Alpen und im Osten, klart es teilweise auf. Bei starker Bewölkung bleibt es mit Werten zwischen 7 und 3 Grad frostfrei. Bei klarem Himmel geht die Temperatur auf 3 bis -3 Grad zurück. Dort besteht dann auch Glättegefahr durch Reif oder gefrierendem Nebel.

Das Wetter von FAZ.NET wird Ihnen in Kooperation mit der „wetter.com AG, Singen” präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte liegt ausschließlich bei der wetter.com AG.
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