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Wetter

Deutschland, 05.05.2015

Aktuelle Wetterlage

Tagsüber im Westen Sturmböen, in den Alpen Föhnsturm. Zunächst im Westen und Norden, später auch im Süden und Südosten Gewitter, vereinzelt Unwettergefahr.

Heute Nachmittag und am Abend zeigt sich der Himmel wechselnd bewölkt und vom Westen bis in den Norden treten Schauer und kräftige Gewitter auf. Diese können zum Teil unwetterartig sein und mit schweren Sturmböen, Hagel und Starkregen einhergehen. Auch im Süden und Südosten muss zum Abend hin mit Schauern und lokal ebenfalls unwetterartigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gerechnet werden. In den westlichen Landesteilen sinkt zum Abend hin die Gewittertätigkeit wieder und es setzt allmählich Wetterberuhigung ein. Die Höchstwerte liegen in den Sonnengebieten zwischen 25 und 28 Grad, in Südbayern sind örtlich um 30 Grad möglich. Sonst werden 20 bis 26 Grad erwartet. Der Wind weht außerhalb von Gewittern mäßig aus Südost bis Südwest mit starken bis stürmischen, zeitweise auch Sturmböen, im Nordwesten und Westen. In der Nacht zum Mittwoch fällt vor allem südlich einer Linie vom Erzgebirge zum Schwarzwald aus dichter Bewölkung schauerartiger und anfangs auch noch gewittriger Regen. Der Regen zieht bis zum Morgen allmählich ostwärts ab, nur südlich der Donau halten die Niederschläge noch längere Zeit an. Im Norden und Westen lockert es dagegen verbreitet auf und örtlich bildet sich Nebel. Dabei kühlt sich die Luft je nach Bewölkung auf 14 bis 6 Grad ab. Der Wind weht auf den Bergen und an der Nordsee in Böen noch teils stürmisch aus West bis Südwest.

Vorhersage

Am Mittwoch ist es im Süden und Südosten zunächst noch vielfach stark bewölkt und vor allem in der ersten Tageshälfte fällt dort noch länger anhaltender Regen, der gegen Mittag Richtung Osten hin abzieht. Ansonsten ist es zunächst wolkig oder gering bewölkt, im Laufe des Vormittags nehmen die Wolken jedoch von der Eifel bis Schleswig-Holstein wieder etwas zu und es kommt zu Schauern und einzelnen Gewittern. In einem Streifen vom Schwarzwald und der Pfalz bis nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bleibt es dagegen meist trocken und die Sonne kommt häufig zum Vorschein. Die Höchstwerte liegen zwischen 16 und 20 Grad, mit Hilfe der Sonne sind bis 22 Grad möglich. Der Wind weht in Böen im Westen und Nordwesten stürmisch, sonst meist mäßig bis frisch aus Südwest. In der Nacht zum Donnerstag gibt es im Nordwesten bei dichter Bewölkung anfangs weitere Schauer. Auch am Alpenrand kann es noch zeitweise regnen. Sonst ist es bei wechselnder, teils auch nur geringer Bewölkung meist trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 4 Grad. Am Donnerstag muss vor allem in der Nordhälfte mit ein paar Schauern gerechnet werden, vereinzelt sind auch Blitz und Donner dabei. Sonst ist es wechselnd wolkig, vor allem im Süden scheint zunächst längere Zeit die Sonne. Gegen Abend ziehen im Südwesten dichtere Wolken auf, aber es bleibt noch trocken. Die Höchstwerte liegen im äußersten Norden um 14 Grad, sonst zwischen 16 und 20 Grad, mit Sonnenunterstützung können am Oberrhein bis 22 Grad erreicht werden. Der Wind weht im Norden und im Mittelgebirgsraum oft mäßig mit starken, an der Küste und in höheren Berglagen auch mit Sturmböen aus Südwest bis West. Südlich der Mittelgebirge ist der Wind meist schwach und kommt aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag weiten sich die Wolken auf die Südwesthälfte aus, es bleibt aber trocken. Richtung Nordosten lockern die Wolken dagegen stärker auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 und 3 Grad.

Das Wetter von FAZ.NET wird Ihnen in Kooperation mit der „wetter.com AG, Singen” präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte liegt ausschließlich bei der wetter.com AG.
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