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Wetter

Deutschland, 23.10.2014

Aktuelle Wetterlage

Im Südosten regnerisch, an den Alpen in tiefen Lagen Dauerregen (Unwetter), oberhalb 1000 m starker Schneefall (Unwetter). Vor allem auf den Bergen noch stürmisch.

Heute Nacht und in der Früh bleibt es im Westen und Norden aufgelockert bewölkt, Regen oder Schauer sind kaum mehr zu erwarten, meist bleibt es trocken. Im Südosten gibt es weitere Niederschläge, im Stau von Erzgebirge, Bayerischen Wald und vor allem der Alpen teils ergiebig, im höheren Bergland, an den Alpen bis 800 m, fällt Schnee. Die Frühwerte liegen zwischen 10 und 2 Grad, im höheren Bergland im Süden und Osten um 0 Grad. Im Bergland gibt es noch teils Sturmböen, auf den Alpengipfeln Orkanböen, sonst ist nur im Süden und an der Nordsee noch mit starken bis stürmischen Böen aus Nordwest zu rechnen.

Vorhersage

Am Donnerstag überwiegen meist die Wolken. Am ehesten setzt sich die Sonne im Norden, in der Mitte und im Südwesten zeitweise durch. Im Südosten fällt noch gebietsweise Regen oder es gibt einzelne Schauer. An den Alpen gibt es weiterhin länger anhaltende und in Staulagen ergiebige Niederschläge, oberhalb von etwa 800 m meist als Schnee. Die Höchstwerte liegen im Südosten bei 4 bis 9 Grad, an den Alpen und im südlichen Alpenvorland um 2 Grad. Sonst werden Höchstwerte zwischen 8 und 14 Grad erreicht. Im Südosten weht in Böen noch starker, auf den Alpengipfeln Sturmstärke erreichender Wind aus Nordwest. Sonst weht nur schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag bleibt es an den Alpen und im Alpenvorland noch regnerisch, ab 800 m fällt auch Schnee. Sonst ist der Himmel wolkig bis stark bewölkt, es bleibt aber zunächst trocken. Im Nordwesten fällt später wieder gebietsweise etwas Regen. Die Tiefstwerte liegen im Nordseeumfeld um 10 Grad, sonst zwischen 9 und 2 Grad, bei vorübergehendem Aufklaren, im süddeutschen Bergland und an den Alpen um 0 Grad. Gebietsweise bildet sich Nebel. Am Freitag klingen die Niederschläge auch an den Alpen allmählich ab, südlich der Donau bleibt es aber meist stärker bewölkt. Ansonsten ist es unterschiedlich bewölkt, zeitweise scheint die Sonne, am häufigsten im Südwesten, in der Mitte und in der Osthälfte. Über den Nordwesten ziehen dichtere Wolkenfeder hinweg, Regen fällt aber kaum. Die Höchsttemperaturen liegen im Osten und Südosten nur zwischen 5 und 11 Grad, sonst meist bei 9 bis 15 Grad. Der Wind weht oft nur noch schwach aus Südost. Im Norden ist er teils mäßig, mit starken Böen aus südlichen Richtungen an der Nordsee. In der Nacht zum Sonnabend fällt etwa vom Niederrhein bis nach Nordfriesland gebietsweise Regen. Sonst ist es wechselnd, teils auch nur gering bewölkt und es bildet sich wieder vielerorts dichter Nebel. Die Tiefstwerte liegen in der Nordwesthälfte zwischen 10 und 5 Grad, sonst werden 6 bis 0 Grad erreicht, bei längerem Aufklaren kann es im Süden und Osten gebietsweise leichten Frost bis -2 Grad geben.

Das Wetter von FAZ.NET wird Ihnen in Kooperation mit der „wetter.com AG, Singen” präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte liegt ausschließlich bei der wetter.com AG.
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