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DeutschlandHeute, 04.02.2026
Am Mittwoch fällt im Nordwesten und Norden aus den tristen Wolkenfeldern häufig Schnee, örtlich gefrierender Regen oder Schneeregen. Sonst bleibt es zunächst meist trocken, und im Westen und Süden scheint teilweise die Sonne. Abends ziehen vom Erzgebirge Schnee- und Regenfälle nordwärts. Auf einigen Straßen kann es glatt sein. Mit minus 6 bis plus 10 Grad bestehen große Unterschiede bei den Temperaturen. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste frischer, in Böen frischer bis starker Wind aus Ost bis Südost.
Am Donnerstag scheint im Südwesten häufiger die Sonne, sonst überwiegen triste Nebel- oder Wolkenfelder. Im Norden und Nordosten sorgen einige Schneefälle, im Osten sowie in Ostbayern auch Schneeregen oder gefrierender Regen für glatte Straßen und Wege. Sonst bleibt es bis auf vereinzelten Regen im Rheinland trocken. Minus 2 Grad bis plus 9 Grad werden erwartet. Im Süden und über der Mitte weht ein schwacher, im Norden mäßiger, an der Küste auch frischer Wind aus teils südlichen, teils östlichen Richtungen.
Am Freitag macht sich die Sonne rar. Fast überall ziehen graue Wolken vorüber, gebietsweise bleibt es neblig-trüb. Anfangs sorgen im äußersten Nordosten Schneeflocken, Schneeregen oder gefrierender Regen für Glätte, während es im äußersten Westen und Südwesten zu regnen beginnt. Später breitet sich der Regen oder Sprühregen bis in den Nordwesten, die Mitte und Bayern aus. Örtlich besteht dabei Glättegefahr. Die Temperaturen steigen bis zum Nachmittag auf 1 bis 10 Grad. Es weht ein schwacher, an der See mäßiger Wind aus südwestlichen bis östlichen Richtungen.
